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Hygienekonzept zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie

Die BUND Naturschutz Marketing GmbH verpflichtet sich zur Einhaltung folgender Richtlinien und Hygienestandards zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie für die Straßen- und Haustürwerbung.

Präambel

Straßen- und Haustürwerbung sind für unseren Auftraggeber, den BUND Naturschutz in Bayern e. V.  die zentralen Instrumente, um mit der interessierten Öffentlichkeit aktiv in Kontakt treten zu können, um über die BUND Naturschutz Marketing GmbH und den von ihr beauftragten Werber*innen über wichtige Projekte und Kampagnen des BUND Naturschutz in Bayern e. V. zu informieren, sowie langfristige Mitglieder zur Unterstützung der Ziele zu gewinnen. Die Straßen- und Haustürwerbung erfolgt vorwiegend an der Haustür und an Infoständen im öffentlichen Raum, aber auch an privat gemieteten Standorten. Es handelt sich in der Regel um Gespräche zwischen zwei Personen. Diese Gespräche erfolgen gemäß unseres Leitbilds. Damit leistet die BUND Naturschutz Marketing GmbH einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Natur und Umwelt und damit für das Gemeinwohl.

Die aktuelle Situation erfordert zusätzliche Maßnahmen zur eigenen und zur Sicherheit der Gesellschaft. Dabei werden die Hygienetipps und Verhaltensempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beachtet. Aktuelle Änderungen und die Vorgaben der örtlichen Behörden finden Eingang in die zu ergreifenden Maßnahmen zum Schutz der Werber*innen und der Bevölkerung. Um unsere Straßen- und Haustürwerbung auch in Zeiten der Corona-Pandemie mit der gebotenen Sorgfalt umzusetzen, bekennt sich die BUND Naturschutz Marketing GmbH zur Einhaltung folgender Schutzmaßnahmen für unsere Werber*innen und deren Gesprächspartner*innen:


Persönliche Hygiene der Werber*innen

  • regelmäßiges und gründliches Reinigen (s.o.) der Hände mit Seife oder Desinfektionsmittel
  • Einhaltung der behördlich empfohlenen Atemhygiene (wie z. B. Husten und Niesen in die Armbeuge oder ins Taschentuch bei sofortiger Entsorgung)
  • Vermeidung von Berührungen des Gesichts mit den Händen

Verwendung von Schutzartikeln

  • Werber*innen verwenden im Informations- und Werbeeinsatz einen Mund-Nasen-Schutz, vorzugsweise eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske
  • vor Ort steht Desinfektionsmittel für die Werber*innen und die Bürger*innen bereit
  • die Werber*innen ermöglichen ihren Gesprächspartner*innen den Gebrauch von Desinfektionsmittel und halten sie dazu an
  • den Werber*innen wird empfohlen, die Corona Warn App zu nutzen

Verhalten im Gespräch

  • die Ansprache von Bürger*innen erfolgt mit besonderer Rücksicht auf gefährdete Risikogruppen (wie z. B. Menschen im Alter von schätzungsweise 60 Jahren und älter oder Menschen mit offenkundigen Vorerkrankungen), welche weitestgehend von der Ansprache ausgenommen werden
  • Ansprache und Gespräche finden grundsätzlich kontaktlos statt (z. B. ohne Händeschütteln)
  • dabei wird, zusätzlich zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, der behördlich empfohlene Mindestabstand von 1,50 Metern stets eingehalten
  • den neu gewonnen Mitgliedern, welche ihren Mitgliedschaftsantrag vor Ort unterschreiben, wird vor und nach dem Unterschreiben Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt
  • Give-Aways und Informationsmaterial werden kontaktlos übergeben
  • alle vor Ort verwendeten Gegenstände wie Tablet oder Stifte werden nach jedem Gespräch mit Desinfektionsmittel gereinigt

Verhalten an der Haustür

  • es wird ein Mindestabstand zur Eingangstür und im anschließenden Gespräch von mindestens 1,50 Metern eingehalten
  • Treffen die Werber*innen auf Bürger*innen an der Haustür, die offenkundig der Risikogruppe angehören, werden diese präventiv gefragt, ob sie dennoch ein Gespräch führen möchten
  • Gespräche finden nicht in geschlossenen Räumlichkeiten statt

Verhalten am Infostand

  • es werden vorzugsweise weitläufige Standorte gewählt, um den Mindestabstand zu Bürger*innen und ein ungehindertes Passieren zu gewährleisten
  • es werden im Informations- und Werbeeinsatz jegliche Menschenansammlungen vermieden, das heißt, dass bei mehreren Gesprächen parallel der Mindestabstand eingehalten oder/und ein Gesprächsschutz verwendet wird

Weitere Maßnahmen zur Infektionsvermeidung

  • alle Werber*innen werden im Vorfeld zu Hygienevorschriften umfassend informiert
  • die Teams werden nach Möglichkeit in der Unterkunft mit Abstand und ausreichenden Lüftungsmöglichkeiten untergebracht
  • Werber*innen, welche Symptome wie Fieber, Husten, Halsschmerzen/-kratzen, Schnupfen oder grippeähnliche Atemwegssymptome, Atemprobleme oder Durchfall aufweisen, können den Einsatz nicht antreten bzw. fortsetzen und melden sich beim zuständigen Hausarzt oder Gesundheitsamt
  • Werber*innen mit diesen Krankheitssymptomen informieren umgehend die BUND Naturschutz Marketing GmbH
  • bei bestätigter Infektion innerhalb eines Teams wird der gesamte wöchentliche Informations- und Werbeeinsatz aller Teamkolleg*innen der erkrankten Person sofort beendet und mit den jeweiligen Gesundheitsämtern Kontakt aufgenommen
  • Vor Beginn des Einsatzes werden präventiv SARS-COV2 Antigentests als Selbsttest durchgeführt, eine Anreise ist nur mit negativem Schnelltest-Ergebnis möglich
  • In der Mitte des Wocheneinsatzes erfolgt ein weiterer Antigentest als Schnelltest
  • Werber*innen, welche eine vollständige Impfung nachweisen können, dürfen ab dem 15. Tag nach der letzten Impfung im Einsatz auch in Innenräumen Gespräche führen und müssen kein Schnelltest-Ergebnis vorweisen
  • Werber*innen, welche eine Genesung nach einer Infektion mit SARS-COV2 nachweisen können, dürfen ab 28 Tage bis 6 Monate nach der Infektion bzw. ab dem 15. Tag nach der 1. Impfung nach der Infektion auch in Innenräumen Gespräche führen und müssen kein Schnelltest-Ergebnis vorweisen
  • Werber*innen, welche nicht geimpft oder genesen sind, können mit negativem Schnelltest-Ergebnis und in Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100 auch in Innenräumen Gespräche führen

Dokumentation

  • die BUND Naturschutz Marketing GmbH dokumentiert die Orte der Aktivitäten, die Anzahl der Werber*innen und sämtliche Teamkonstellationen lückenlos
  • die Werber*innen bestätigen schriftlich, dass sie vorab umfassend informiert wurden, alle Punkte des Hygienekonzeptes verstanden haben und diese umsetzen werden
  • Über die Ergebnisse der Antigen-Schnelltests wird eine Dokumentation angefertigt, welche den zuständigen Behörden auf Verlangen vorgelegt werden kann

Qualitätssicherung und Fortschreibung

  • auf Beschwerden von Bürger*innen wird umgehend reagiert und die Einhaltung der Hygienestandards wird überprüft
  • neue Erkenntnisse oder staatliche Auflagen, werden fortwährend in das Konzept integriert